Kartenvorschau
ARD-Sender baut Stellen ab und streicht 76 Angebote
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- 25.09.2026, 13:11 UTC
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76 Angebote weniger, Einschnitte beim Personal und mehr Ressourcen fürs Digitale: Der WDR beabsichtigt, sich zu verändern. Die Gewerkschaft Verdi übt Kritik.
Fernsehsendungen, Podcasts, Social-Media-Angebote: Der WDR stellt nach eigenen Angaben bis Ende 2027 Dutzende Formate ein. Neue Angebote sollen entwickelt werden, jedoch mit immer weniger Personal.
Der WDR baut umfassend um: Bis Ende 2027 will die größte ARD-Sendeanstalt 76 Angebote streichen und Personal abbauen. Gleichzeitig werden mehr Ressourcen ins Digitale verlagert, das Abendprogramm soll an Gewicht gewinnen. Doch der Sparkurs sorgt bereits für Kritik.